Testbericht: Nokia N900 mit Maemo 5

Nokia N900 Test HeaderNach einer knappen Woche im aktiven Einsatz gibt es heute auf Smartphonearea unseren Testbericht zum Nokia N900 mit Maemo 5. Das N900 ist das erste Smartphone aus der “Internet Tablet”-Reihe mit Telefonfunktion und auch Maemo 5 hat kaum noch etwas mit der Maemo-Oberfläche zu tun, die viele vom Nokia N810 (und dessen Vorgängern) kennen. Maemo ist ein Schritt in eine neue Richtung der Finnen, das OS steht jedoch noch ganz am Anfang und ich möchte gleich im Einleser erwähnen, dass es sich beim N900 im Moment mehr um einen mobilen Computer, wie um ein Smartphone handelt. Seit ich das N900 aktiv nutze wurde ich auch immer wieder gefragt, ob denn N97 oder N900 und ob das Smartphone besser als das iPhone sei und ich will ausdrücklich erwähnen, dass man das nicht pauschal sagen kann und auch nicht sollte, das muss jeder selbst wissen. Das Smartphone hat seine eigene Kategorie, im Bericht wird es jedoch den ein oder anderen Vergleich mit anderen Smartphones geben, das gehört natürlich auch dazu. Es handelt sich bei meinem N900 um die finale Version für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Bei Amazon (Affiliate-Link) kann man das Nokia N900 im Moment für 600,- vorbestellen, bei Vorbestellungen aus dem Nokia Online Store gilt der gleiche Preis. Mehr Informationen zum Liefertermin gibt es am Ende des Berichts.

Nokia N900 Testbericht

Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung
  2. Lieferumfang
  3. Verarbeitung, Design und Haptik
  4. Hardware
  5. Telefon
  6. Akkudauer
  7. Software
  8. Anwendungen
  9. Multimedia und Spiele
  10. Personalisierbarkeit
  11. Office
  12. Internet und Email
  13. Navigation
  14. Tastatur und Eingabemethoden
  15. Fazit
  16. Liefertermin

Einleitung

In den letzten Tagen kam immer wieder die Diskussion auf, dass Maemo Symbian ersetzen wird, in vielen Testberichten, die ich bis jetzt gelesen habe wurde das N900 auch oft direkt mit dem iPhone verglichen, beides sollte man vermeiden. Außerdem sollten auch Symbian-User aufpassen, die das N900 vielleicht als gelungene alternative zum N97 sehen, doch mehr dazu im Test. Das OS Maemo 5 wurde nicht nur optisch aufgewertet, es wurde von Grund auf verändert und man merkt schon, dass Nokia dieses OS in Zukunft nicht nur auf Internet Tablets, sondern auch auf Smartphones einsetzen möchte. Das N900 wurde ein paar Tage vor der Nokia World 2009 in Stuttgart angekündigt und die Reaktionen auf das Maemo-Smartphone waren durchaus positiv, man hat auf dem Event in Stuttgart auch gemerkt, dass die Finnen wirklich sehr stolz auf dieses Gerät sind.

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Angekündigt wurde das Nokia N900 für Oktober 2009, schnell hat man jedoch gemerkt, dass man da etwas voreilig war und nannte den November als Liefertermin. An dieser Stelle möchte ich erneut erwähnen, dass es gar kein Problem ist, wenn ein Smartphone ein wenig später kommt, da man noch ein paar kleine Verbesserungen vornehmen möchte, doch dann sollte man auch keinen Zeitraum nennen, im vierten Quartal 2009 hätte doch völlig ausgereicht. Doch genug dazu, kommen wir zum eigentlichen Testbericht.

Lieferumfang

Gewohnter Lieferumfang von Nokia, neben dem N900 gibt es ein Ladegerät, ein TV-Kabel, einen Adapter für ältere Nokia-Ladegeräte, ein Reinigungstuch und neben der Bedienungsanleitung auch ein ordentliches Headset, wie man es von den letzten Smartphones bei Nokia gewohnt ist (hier haben die Finnen wirklich dazu gelernt, auch wenn ich persönlich kein Fan von In-Ear-Kopfhörern bin). Die Verpackung ist die gleiche wie beim Nokia N97, leider gibt es auch beim N900 keine Schutztasche, ebenso hätte ich mit einen zweiten Stylus gewünscht, falls der erste mal verloren geht. Es ist auch das erste Smartphone seit langem, bei dem keine bunten Ovi-Flyer im Heft lagen, also keine Gutscheine für den Nokia Musik Store oder Werbung für andere Ovi-Dienste. Etwas schlimmer finde ich das Fehlen von einer DVD mit der Ovi Suite, doch ich denke das sollte für den Standard-Käufer eines N900 kein wirkliches Problem darstellen. Es kann übrigens sein, dass sich der Lieferumfang bei Auslieferung noch ändern wird, hier noch mal der Link zur Auspackzeremonie des Nokia N900.

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Info: Ich wurde in letzter Zeit häufiger gefragt, ob das N900 auch eine Displayfolie hat oder was das schwarze auf dem Display ist. Es ist ein Displayschutz, welcher allerdings nicht durchsichtig ist und entfernt werden muss, würde mich jedoch mal interessieren, wieso Nokia beim N900 diese neue Variante gewählt hat.

Standard Lieferumfang laut Nokia in Stichpunkten:

  • Nokia N900
  • Nokia Akku BL-5J
  • Nokia Energiespar-Ladegerät AC-10E
  • Nokia Stereo-Headset WH-205
  • Nokia Video-Ausgangskabel CA-75U
  • Nokia Ladegerät-Adapter CA-146C
  • Reinigungstuch

Verarbeitung, Design und Haptik

Die Verarbeitung ist sehr gut, kein Wackeln beim Slider und auch die Tastatur gefällt mir besser als beim Nokia N97 und N97 mini, doch darauf werde ich später noch näher eingehen. Das Cover auf der Rückseite geht etwas schwer ab und ihr solltet hier vielleicht ein bisschen vorsichtig sein, es sitzt jedoch auch nach mehrmaligem Wechsel noch bombenfest. Der Schutzmechanismus der Kamera ist ähnlich dem beis N97, die Linse und der Blitz sind jedoch etwas vertieft, es kann also theoretisch gar nicht zu Kratzern durch diesen Schutz kommen. Einzig und allein der “Ständer” um die Kamera kam mir etwas instabil vor, ich konnte in der kurzen Zeit jedoch keine Probleme damit feststellen. Mit einem Gewicht von stolzen 181 Gramm ist das N900 übrigens kein Leichtgewicht, es ist jedoch deutlich schlanker wie die bisherigen Tablets von Nokia, das liegt auch daran, dass deutlich mehr Plastik verwendet wurde.

Vergleich N97 mini N900 5800 XM

Das Design ist schlicht und das N900 ist komplett in schwarz gehalten, eine andere Farbe ist auch nicht geplant. Die Frontseite ist leider sehr anfällig für Fingerabdrücke, alles in allem wirkt das N900 aber trotzdem hochwertig. Im Moment kann man das N900 leider nur im Landscape-Modus nutzen, das gibt bei mir Abzug bei der Haptik, denn so kann man das Gerät wirklich nur mit zwei Händen bedienen. Ein Portrait-Modus steht auf der Wunschliste der User jedoch ganz oben und ich bin mir relativ sicher, dass es in den kommenden Monaten auch ein entsprechendes Update geben wird, bis dahin müsst ihr euch damit abfinden. Es wird oft gesagt, dass das N900 dicker und größer rüber kommt als das N97, der Unterschied ist aber meiner Meinung nach gar nicht so groß, hier noch ein Bild zu den genauen Abmessungen (weiter oben gibt es den Vegleich mit ein paar anderen Geräten):

Nokia N900 Abmessungen

Natürlich ist das N900 nicht so handlich wie andere Smartphone, hier merkt man einfach (voll allem durch den Landscape-Modus), dass das N900 noch ein Internet Tablet und kein Smartphone Gerät für den Massenmarkt ist. Wenn ihr damit gut klar kommt, dann ist das N900 ein tolles Gerät, es ist auf jeden Fall deutlich handlicher wie bisherige Internet Tablets und damit auch mobil sehr gut nutzbar.

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Info: Wenn ich in meinem Bericht von oben spreche meine ich übrigens die obere Seite im Quermodus.

Auf der Frontseite gibt es Ausnahmeweise mal keine Tasten, oben gibt es die Tasten für die Lautstärkenregulierung und zum Zoomen bei der Kamera, daneben befindet sich der Ein-/Aus-Knopf und die Taste für den Auslöser der Kamera. Außerdem besitzt das N900 einen Infrarot-Schnittstelle, das ist bei heutigen Smartphones auch nicht unbedingt selbstverständlich. Links gibt es den microUSB-Eingang zum Verbinden mit dem Computer und zum Aufladen, auf der rechten Seite findet man den Regler für die Tastensperre und den 3,5mm-Eingang für Kopfhörer und das TV-Kabel. Außerdem findet man auf beiden Seiten noch einen Lautsprecher und unten gibt es noch das Fach für den Stylus, den man von rechts aus dem Gehäuse ziehen kann.

Hardware

Einen Cortex V8 Prozessor mit 600 Mhz und einen PowerVR SGX Grafikbeschleuniger mit OpenGL ES 2.0 Support in Kombination mit 256 MB SD-RAM (und 768 Mb NAND-RAM, mehr dazu hier) sprechen glaube ich für sich. Ich hatte während der Testphase jedoch ab und zu Fehlermeldungen beim Installieren von Anwendungen, dass nicht genügend Speicher beim Zielort vorhanden sei, nach einem kurzen Neustart des Programm-Managers waren diese Probleme jedoch weitestgehend behoben (Screenshot findet ihr weiter unten). Ich vermute auch, dass das noch an der frühen Version von Maemo und den Katalogen im Programm-Manager liegt, mit dem Ovi Store sollten diese Probleme jedoch nicht mehr auftauchen. Mehr Informationen zu den Anwendungen beim N900 gibt es ebenfalls weiter unten.

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Das Nokia N900 besitzt einen resistiven Touchscreen, dieser ist deutlich besser wie der des Nokia N97 und wie der von anderen Smartphones, kommt jedoch nicht ganz an einen kapazitiven Touchscreen ran. Vorteil bei diesem Touchscreen ist natürlich auch die Verwendung von einem Stylus für die Eingabe, was manchmal ganz angenehm ist in bestimmten Anwendungen, die von Linux portiert wurden (Maemo 5 kann man jedoch ohne Probleme komplett mit der Hand bedienen). Das Display ist etwas breiter wie das der bisherigen Touchscreen-Smartphones von Nokia und hat eine wirklich tolle Auflösung von 800x480 Pixeln, vergleichbar wäre hier zum Beispiel das Motorola Milestone, das HTC HD2 oder das kommende X10 von Sony Ericsson.

  • Größe: Touchscreen mit 8,9 cm Diagonale (3,5 Zoll)
  • Auflösung: 800 x 480 Pixel (WVGA)
  • Panorama-Desktop mit bis zu 4 individualisierbaren Ansichten
  • Darstellung im Querformat und Hochformat (für Sprachanrufe)
  • 3D-Grafikbeschleunigung mit Unterstützung für OpenGL ES 2.0
  • Helligkeitssteuerung
  • Umgebungslichtsensor

Die 5 Megapixel-Kamera ist die gleiche wie im Nokia N97 und dessen kleinen Bruder mini, die Bilder sind von der Qualität gleich, ich kann zumindest keinen Unterschied feststellen. Ich habe auch schon vereinzelt gelesen, dass manche User der Meinung sind, dass die Kamera im N900 noch ein bisschen besser sei als bei anderen Nokia-Smartphones, für direkte Vergleichsbilder hat mir leider die Zeit gefehlt. Standardmäßig ist die Auflösung übrigens auf 3,5 Megapixel Breitbildauflösung eingestellt, damit wird das Bild auf dem kompletten Bildschirm angezeigt, solltet ihr 5 Mpx bevorzugen müsst ihr das erst umstellen. Das N900 merkt sich die letzten Einstellungen, die man vorgenommen hat, wenn man also keinen Blitz haben möchte und die Kamera zwischendurch beendet, dann bleiben diese Einstellungen erhalten. Etwas schade finde ich, dass das N900 automatisch die Leuchte aktiviert, wenn der Blitz aus ist und es etwas zu dunkel ist, besonders für Makro-Aufnahmen eine blöde Angelegenheit, hier hoffe ich auf ein Update in der kommenden Firmware (Blitz aus heißt komplett aus und auch kein kurzes Aufleuchten!).

Das N900 hat 32GB Speicher und wie bei anderen Modellen wird hier endlich nicht mehr nach internem und Massenspeicher getrennt, sondern es gibt nur noch einen Speicher von 32GB, auf dem alle Daten gespeichert  sind und installiert werden. Sollte euch das nicht genug sein, dann kann man das N900 natürlich auch mit einer Speicherkarte erweitern, das habe ich jedoch nicht getestet.

Telefon

Die Sprachqualität ist wie gewohnt gut, ein genaues Urteil und einen Vergleich mit anderen Smartphones kann ich nicht liefern, da ich kein Vieltelefonierer bin. Die Telefonfunktion ist die einzige, die im Moment im Hochformat funktioniert (wenn man mal von ein paar Anwendungen von Drittanbietern absieht), ihr könnt in den Einstellungen auch aktivieren, dass diese automatisch gestartet wird, wenn ihr das N900 ins Hochformat dreht. In der Telefonfunktion gibt es auch ein Protokoll der letzten Anrufe und Nachrichten (mit Uhrzeit), ich vermisse jedoch das von Nokia gewohnte Protokoll, in dem auch Dauer und Datenverbindungen angezeigt werden.

Nokia N900 Telefon

Akkudauer

Einen eigenen Menupunkt bekommt die Akkudauer des Nokia N900, denn diese wurde in den letzten Tagen immer wieder häufig diskustiert. Auch wenn die ersten Beta-Tester des N900 berichtet haben, dass sich seit der finalen Firmware die Lebensdauer deutlich verbessert hat, so ist diese noch nicht ganz optimal. Wer also mit dem Smartphone durchgehend mit dem Internet verbunden ist und viel surft wird Probleme haben das Gerät einen ganzen Tag ohne Laden zu verwenden. Der Akku hat 1320 mAh, das ist die gleiche Menge wie im Nokia N97 mini oder HTC Hero, dennoch frisst das N900 deutlich mehr Energie im aktiven Test. Wer also Akku spaaren möchte sollte die Displaybeleuchtung runterschrauben, nach dem Surfen die Verbindung zum Internet trennen und schauen, dass nicht gerade leistungshungrige Anwendungen im Hintergrund offen bleiben.

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Doch wer sich ein N900 kauft will es schließlich auch nutzen, das heißt Widgets auf dem Homescreen, die ihre Daten aus dem Internet holen, Mails automatisch abrufen lassen und auf nichts verzichten. Wer das Gerät völlig ausreizen möchte, der sollte sich ein mobiles Ladegerät zulegen oder das Ladekabel mitnehmen (wenn man die Möglichkeit hat das N900 unterwegs aufzuladen), ich kann hier nur wieder das DC-11 von Nokia empfehlen, damit komme ich locker einen Tag bei aktiver Nutzung aus. In meiner Testphase habe ich das N900 jedoch auch völlig ausgereizt (durchgehend online, volle Displayhelligkeit, etc), vermutlich werde ich auf längere Sicht auch ein bisschen weniger Akku benötigen und bei runtergeschraubten Einstellungen auch mal einen Tag durchhalten.

Software

Kommen wir zu einem sehr schwierigen Teil dieses Testberichts, der Software und damit meine ich Maemo 5. Es ist gerade deshalb so schwierig, da das OS den größten Reiz beim N900 ausmacht. Auf der Nokia World 2009 hat Nokia verkündet, dass es der vierte von fünf Schritten ist und wir kommendes Jahr mit Maemo 6 die finale Version sehen werden. Wer bisher ein N810 (oder einen Vorgänger) genutzt hat wird hier und da noch eine Ähnlichkeit finden, doch im Prinzip wurde Maemo von Grund auf komplett neu erstellt und es ist der Anfang von einem großartigen OS. Wer im Moment nach einem Smartphone mit zahlreichen Anwendungen sucht, der wird Probleme mit dem N900 haben, ich kann mir zwar gut vorstellen, dass Maemo in Zukunft ebenfalls ein großes Repertoire haben wird, doch das wird sicherlich noch eine Weile dauern.

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Die Stärken von Maemo liegen in der Geschwindigkeit, das OS ist sehr schnell und hat auch einige sehr schöne Effekte eingebaut, erstaunlich fand ich, dass es auch nicht langsamer wurde, wenn man zahlreiche Anwendungen geöffnet hat. Es ist kein Problem ein Video zu minimieren, eine aufwändige Seite im Browser zu laden, ein großes PDF-File geöffnet zu haben und sich dabei vielleicht noch navigieren zu lassen. Alles läuft ohne Probleme und wirklich genial ist das Wechseln zwischen den Applikationen, man drückt einmal auf die Menu-Taste und bekommt alle offenen Tabs in kleinen Fenstern mit Vorschau angezeigt.

Das Menu erinnert bei den Icons an Symbian, die eintsprechenden Anwendungen sehen jedoch dann komplett anders aus und man findet nur noch selten Gemeinsamkeiten. Maemo 5 ist komplett für die Bedienung mit dem Finger ausgelegt, ab und zu habe ich auch mal den Stylus genommen, doch benötigt hätte ich diesen nicht. Woran man sich am Anfang vielleicht etwas gewöhnen muss ist die “Zurück-Funktion”, einen Button dafür gibt es selten bis nie, hier muss man einfach in ein Feld außerhalb klicken und ihr kommt einen Punkt zurück.

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Optisch ist Maemo 5 wirklich gut gelungen, in der finalen Version ist es auch sehr schnell, Highlight ist die Integration von Diensten wie Skype oder Pixelpipe. Ihr seht zum Beispiel die Mitteilungen von einem Bekannten via SMS und Skype in einem einzigen Verlauf, außerdem seht ihr im Kontaktbuch, ob diese Person gerade online ist und könnt diese auch über das Internet anrufen (Wird auch bei der Telefonfunktion angeboten). Bei einer Mitteilung habt ihr dann die Wahl zwischen einem Netzwerk und einer SMS, so genial diese Integration auch ist, Probleme gibt es natürlich bei der Auswahl an verfügbaren Diensten, nicht jeder nutzt Skype, Ovi, Google Talk, Jabber oder SIP. Wirklich gelungen ist vor allem die Integration von Sharing-Diensten in Share Online, ich möchte an dieser Stelle erneut Pixelpipe empfehlen einen Bericht dazu gab es schon auf Smartphonearea.

NOkia N)00 Sharing

Anwendungen

Der Nokia Ovi Store ist noch nicht verfügbar, dieser wird vermutlich in den kommenden Wochen online gehen. Im Programm Manager gibt es jedoch auch die Möglichkeit Programme und Anwendungen runterzuladen, dort gibt es so genannte Kataloge, diese könnt ihr auch nach belieben entfernen oder neue hinzufügen. Die “Anwendungen” und “Softwareaktualisierungen” sind standardmäßig aktiviert, “Maemo Extras” ist schon vorhanden und sollte auf jeden Fall aktiviert werden, wem das nicht reicht, der kann sich noch folgenden Katalog hinzufügen (ihr solltet jedoch auch bedenken, dass die Applikationen darin teilweise instabile Beta-Versionen sind):

  • Katalogname: Extras Devel (ist aber euch überlassen)
  • Internetadresse: http://repository.maemo.org/extras-devel
  • Verteilung: fremantle
  • Komponenten: free non-free

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Dieser Katalog ist jedoch nicht immer erreichbar, wundert also nicht über eine Fehlermeldung, die ab und zu erscheint. Im Programmmanager könnt ihr auch Applikationen deinstallieren oder aktualisieren, das Icon “Store” im Menu wird euch nur zu einer Internetseite schicken, auf der steht, dass der Ovi Store bald online geht. Wenn der Ovi Store für das N900 online geht werdet ihr das hier natürlich erfahren, ich hoffe Nokia gibt sich etwas mehr Mühe wie bei der Symbian-Version.

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Folgende Anwendungen sind vorinstalliert:

  • Maemo Browser
  • Mobiltelefon
  • SMS & Instant Messaging
  • Kontakte
  • Kamera
  • Nokia Photos
  • Media-Player
  • E-Mail
  • Kalender
  • Ovi Karten
  • Uhr
  • Notizen
  • Taschenrechner
  • Adobe Reader
  • Datei-Manager
  • RSS-Reader
  • Zeichenprogramm
  • Einige Spiele
  • Programm-Manager für Downloads

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Multimedia und Spiele

Fans von klassischen Nintendo-Spielen kann ich gleich zum Anfang “DrNokSnes” und “VGBA” empfehlen, bei den Anwendungen findet ihr jedoch auch Quake oder ein paar Klassiker wie “Supertux” oder “Wormux”. Auf der Nokia World hat man mir gesagt, dass mit der finalen Version der Firmware auch die finale Version des Klassikers Bounce vorhanden sein wird, leider ist das noch nicht der Fall, geht also in den Programmmanager und sucht nach Bounce, diese Demo solltet ihr euch definitiv anschauen! Bei so einem Potential hoffe ich, dass Nokia die großen Spieleentwickler wie EA oder Gameloft dazu bekommt ihre Spiele in Zukunft auf für Maemo zu veröffentlichen, das hängt natürlich aber auch vom Erfolg des Smartphones und den verkauften Anwendungen im Ovi Store ab.

Nokia N900 Musik

Das Nokia N900 besitzt einen Media Player für Musik, Videos und Internetradio, der Sound ist gut, leider bietet das N900 jedoch keine Equalizer bei der Wiedergabe. Die mitgelieferten Kopfhörer habe ich beim N900 ehrlich gesagt noch nicht ausprobiert, die Stereo-Lautsprecher am N900 haben aber eine gute Qualität. Beim Internet-Radio sind 48 Sender vorinstalliert, ihr könnt jedoch weitere Verzeichnisse hinzufügen und habt auch ein eigenes Widget für den Homescreen, mit dem ihr den Media Player bedienen könnt. Der Media Player ist einer der Anwendugnen mit einem wirklich tollen Design, das seht ihr auch in folgendem Screenshot (darunter ein Screenshot der Galerie).

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Personalisierbarkeit

Ein weiteres Highlight von Maemo: der Homescreen kann komplett angepasst werden, man kann bis zu vier Desktop-Oberflächen anlegen, die man mit Widgets, Anwendungen oder Lesezeichen belegen kann. Jeder Punkt ist dabei frei verschiebbar und die Auswahl ist meiner Meinung nach jetzt schon besser als auf dem Nokia N97 (mini), kommt jedoch noch nicht ganz an die Möglichkeiten der Sense-Oberfläche (HTC Hero) ran. Auf jedem Homescreen findet ihr eine Zeile mit den Informationen zum Akku, eurem Netz, der aktiven Verbindung, der Menu-Taste und vieles mehr. Diese Zeile kann ebenfalls mit zusätzlichen Anwendungen angepasst werden, so kann man zum Beispiel einen Programm installieren, welches die Auslastung des Prozessors und der Hardware zeigt, klickt ihr auf diese Informationen öffnet sich ein kleines Menu mit weiteren Möglichkeiten wie dem Ein-/Ausschalten von Bluetooth, dem Profilwechsel und vieles mehr. Hier gibt es ebenfalls schon zusätzliche Anwendungen, die dieses Menu erweitern.

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Doch auch wenn ich Maemo hier gerne 10 von 10 möglichen Punkten geben würde, so muss ich gleich zu einem negativen Punkt kommen, der mir persönlich deutlich aufgefallen ist. Beim N900 habt ihr keine Möglichkeiten die Struktur im Menu zu ändern, ihr könnt keine Symbole verschieben, keine Ordner anlegen und müsst alles so akzeptieren wie es ist. Anwendungen werden in einen Ordner installiert, der sich schlicht “Mehr…” nennt und können hier auch nicht nach belieben hin und her verschoben werden. Das war ein Punkt, den ich bei Symbian bisher sehr geschätzt habe, gerade wenn man viele Anwendungen installiert hat will man diese vielleicht in Ordnern sortieren und nach belieben verschieben!

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Maemo 5 ist ein wirklich tolles OS, welches gerade erst am Anfang steht und noch eine ganze Menge Potential besitzt, wer bisher ein anderes OS gewohnt war wird jedoch seine Probleme haben und man muss definitiv wissen worauf man sich einlässt!

Office

Für Word, PowerPoint und Exel gibt es eine 30tägige Testversion, die Vollversion wird dann vermutlich im Ovi Store angeboten, welcher wie gesagt noch nicht online ist. Wenigstens ist der vorinstallierte PDF-Reader kostenlos, dieser kam auch problemlos mit großen PDF-Dateien zu Recht. Besonders gut gefallen hat mir neben den Notizen, bei denen man zahlreiche Einstellungen wie Schriftart, Schriftgröße, etc vornehmen kann, der Kalender des N900. Nicht nur die Optik ist toll, es gibt auch ein eigenes Widget für den Homescreen und man kann eigene Kategorien erstellen, denen man dann spezielle Farben zuweist. Auf Wunsch kann man dann auch eine Kategorie ausblenden und später wieder aktivieren, der Kalender lässt sich dank Exchange-Konto auch mit dem Google Kalender synchronisieren.

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Internet und Email

Kommen wir erst zur Mail-Anwendung, diese gefällt mir sehr gut, leider bin ich ProfiMail von Symbian gewohnt und daher fehlen mir doch einige Einstellungen. Ich hoffe einfach, dass es in Zukunft eine professionellere Anwendung von einem Drittanbieter geben wird, bis dahin reicht die interne jedoch völlig aus. Das Highlight des N900 ist der Browser, dieser ist sehr schnell und macht viel spaß beim Surfen. Dank Flash 9.4, Add-Ons und weiteren Highlights ist es für mich die beste Lösung, wenn man mobil surfen möchte und die neue Zoom-Funktion im N900 ersetzt für mich zu 80% Multitouch beim Zoomen.

Nokia N900 Browser

  • Auf Mozilla-Technik basierender Maemo Browser
  • Unterstützung moderner Internetstandards für das Anzeigen auch komplexer Inhalte:
    • Adobe® Flash® Player 9.4
    • AJAX-Unterstützung (Javascript 1.8, XML)
    • Unterstützung für HTML, XHTML, CSS
  • Optimiert für die Steuerung über Fingerbewegungen

Ich habe auch kurz die aktuelle Beta von Firefox Mobile getestet, welche sogar schon das Firefox Plug-In “Weave” unterstützt und daher automatisch die Lesezeichen vom Desktop synchronisiert (hat einwandfrei geklappt bei mir), doch der Browser war mir im aktuellen Status einfach zu langsam. Ich freue mich jedoch auf die finale Version, welche wir hoffentlich noch dieses Jahr sehen werden.

Info: Hier gibt es alle Informationen und den Download von Firefox Mobile.

Navgation

Nokia N900 Navigation

Auch wenn Sygic bereits eine Version für Maemo 5 angekündigt hat, so ist es doch schade, dass Ovi Maps im N900 zum Start keine sprachgeführte Navigation bietet. Ich denke es wird auch dafür ein Update geben in den kommenden Wochen, doch auf eine sprachgeführte Navigation muss man als Käufer der ersten Stunde eben verzichten. Die Navigation ohne Stimme ist übrigens wunderbar möglich. Der GPS-Fix geht bei mir dank AGPS sehr schnell, passt jedoch beim Maps-Widget für den Homescreen auf, das saugt ordentlich an der Akku-Lebensdauer.

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Tastatur und Eingabemethoden

Wie ich bereits erwähnt habe ist der resistive Touchscreen der beste, den ich je genutzt habe, er kommt aber natürlich nicht an einen kapazitiven Touchscreen von anderen Smartphones ran. Das N900 besitzt eine Hardware-Tastatur, die erscheint, wenn man es aufschiebt und man kann auch eine Touchscreen-Tastatur einblenden, wenn man das in den Einstellungen aktiviert. Im Test habe ich eigentlich ausschließlich die Hardware-Tastatur benutzt, die Tasten haben einen sehr guten Druckpunkt und sind leicht abgerundet. Die Tastatur besteht wieder nur aus 3 Zeilen wie beim N97 und N97 mini, das wäre für mich nicht weiter schlimm, doch ich vermisse das Features des N97 (mini), dass eine Zahl oder ein Symbol erscheint, wenn man länger auf die entsprechende Taste drückt. Im Gerät befindet sich auch ein Stylus, welcher recht lang geworden ist und dafür aber gut in der Hand liegt.

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Beim N900 hat sich Nokia in Deutschland (Österreich und der Schweiz) leider für einen Schritt entschieden, den ich sehr bedauere, denn man hat den Umlauten eine einzelne Taste gegeben und dafür auf zwei Pfeiltasten verzichtet. Man kann die Pfeiltaste für oben und unten also nur auf den Pfeiltasten für links und rechts erreichen, wenn man vorher die blaue Taste gedrückt hat. Besonders ärgerlich wird das in Zukunft vielleicht bei Spielen und ich hoffe die Entwickler bauen immer die Möglichkeit ein, dass man die Tasten selbst frei belegen kann. Einige Emulatoren für SNES und Co konnte ich wunderbar bedienen, bei Linux-Klassiker wie Supertux war des jedoch schwieriger bis unmöglich. Ich verstehe auch nicht, wieso man unbedingt auf die Pfeiltasten verzichten musste, mir persönlich wären diese jedenfalls wichtiger wie die Umlaute gewesen, das ist aber sicher geschmackssache.

  • Vollständige QWERTZ-Tastatur zum Aufschieben mit automatischer Wortvervollständigung.
  • Virtuelle Tastatur auf dem Touchscreen
  • Optionale Stifteingabe
  • Zoomtasten
  • Kamerataste
  • Tasten zur Lautstärkeregelung
  • Sperrtaste
  • Leuchtanzeige für Benachrichtigungen

Info: Die Tastatur des Nokia N900 bietet einige Tastaturkürzel, eine Übersicht gibt es hier.

Die Tastatur ist übrigens mächter wie bei den Symbian-Smartphones von Nokia, wie ihr in der Info seht gibt es einige Funktionen und auch in manchen Programmen kann man Tastatur optimal verwenden: Im Browser kommt man zum Beispiel direkt zurück, wenn man Backspace drückt, ohne vorher über den Verlauf zu “stolpern”. Wo man die Tastatur noch optimal einsetzen kann werde ich mir dann mal in den kommenden Wochen anschauen, es wird jedoch noch einiges zu entdecken geben.

Fazit

Ein Fazit beim aktuellen Stand fällt mir persönlich sehr schwer, wenn man es aus der Sicht eines Smartphones sieht, dann hat Maemo ganz klar noch einige Lücken, vor allem als Symbian-User wird man hier und da auf unangenehme Überraschungen stoßen und auch das Angebot an Applikationen ist noch nicht sonderlich groß (das gilt natürlich auch für User von anderen Oberflächen wie Android oder dem iPhone). Natürlich will Nokia dieses OS irgendwann für Smartphones optimieren und auch Geräte für den Massenmarkt veröffentlichen, das N900 ist jedoch noch nicht reif dafür und wer die Entwicklung nicht mitmachen möchte, der sollte die Finger davon lassen.

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Wenn man es jetzt jedoch aus der Sicht eines mobilen Computers sieht (was das N900 ist), dann ist das Gerät eine gute Wahl, schöner Touchscreen mit einer guten Auflösung und eine ordentliche Hardware. Hinzu kommt ein wirklich tolles OS, welches dazu noch komplett offen ist und daher dürfte zumindest aus der Linux-Community für Anwendungen gesorgt sein. Außerdem bekommt man auch ein stabiles Gerät mit einer tollen Tastatur und Kamera -- für Freunde der mobilen Technik ist es sicherlich auch sehr interessant so ein OS von Anfang an zu verfolgen. Solltet ihr zu dieser Gruppe gehören, dann würde ich das N900 empfehlen, ihr müsst jedoch bei aktiver Nutzung auch mit der geringen Akkudauer leben.

Nokia N900 Maemo

Am besten ihr bildet euch die Meinung zum Gerät selbst, es wird sich in den kommenden Monaten noch einiges tun bei Maemo und wir sind wie so oft erwähnt erst am Anfang. Solltet ihr euch also noch nicht sicher sein, dann wartet noch ein bisschen, Nokia wird versuchen Maemo in den kommenden Wochen weiterhin zu pushen. Die Resonanz auf das N900 und Maemo ist bis jetzt sehr positiv und die Nachfrage im Moment anscheinend auch unerwartet hoch. Das alles ist natürlich keine Garantie für einen Erfolg, das wird der Markt in den kommenden Wochen und Monaten entscheiden. Ich für meinen Teil werde die Entwicklung von Maemo mit Spannung verfolgen und mich noch intensiver mit dem N900 beschäftigen, welches seit längerer Zeit mal wieder ein Gerät der Finnen ist, was richtig Spaß bei der Benutzung macht und nicht nur seinen Zweck bei den Funktionen erfüllt.

Liefertermin

Mir wurde von Nokia gesagt, dass Amazon als eines der ersten Versandhäuser das Smartphone ab der kommenden Woche verschicken wird und eine geringe Menge an Modellen bekommen hat, eine genaue Zahl der verfügbaren Einheiten kann ich natürlich nicht geben. Beim Nokia Online Store geht es ab kommender Woche ebenfalls definitiv los, das habe ich mir auch noch mal von Nokia bestätigen lassen, erste User sollten auch heute eine Mail bekommen haben, dass das N900 verfügbar ist. Diese Angaben gelten natürlich vorerst nur für die Vorbestellungen im entsprechenden Store. Bei Amazon kostet das Nokia N900 im Moment 600,- Euro, solltet ihr es vorbestellen wollen, dann würde es uns freuen, wenn ihr das über diesen Link macht, der Kaufpreis bleibt unverändert für euch, uns hilft das jedoch ein bisschen die kostet für diese Seite zu decken.

|| Nokia N900 bei Amazon kaufen ||

Info: Der Dank geht an Trimedia, die so freundlich waren mir ein Nokia N900 zur Verfügung zu stellen, wie ich bereits am Anfang des Artikels erwähnt habe handelt es sich bei diesem N900 um die deutsche Version mit der finalen Hardware und Firmware, mehr Informationen zum Gerät gibt es auf der Produktseite von Nokia.


GravatarGeschrieben von: Oliver. Student, Gründer und regelmäßiger Autor von SmartphoneArea.de mit großem Interesse an Smartphones und den passenden Gadgets.

6 Antworten zu “Testbericht: Nokia N900 mit Maemo 5”

  1. [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von MickyFin und Oliver, Oliver erwähnt. Oliver sagte: Es ist online, Feedback ist erwünscht ;-) Nokia N900 Testbericht: http://bit.ly/6MmIqy [...]

  2. Alex sagt:

    Wow ein sehr netter und guter Test von Nokia n900. Da ist ja wirklich alles drin im Test. Da kann sich z.B. Chip ne scheibe abschneiden. Was die für ein Test herausgebracht haben, ist ja ne lachnummer zu deinem Test.

    Ich bin schonmal gespannt, wann ich endlich mein Nokia N900 Handy bekomme. Aufjedenfall Danke für deinen Test..

    Ahja wegen Akku.. werde mir wohl wahrscheinlich gleich 2 akkus dazu bestellen. ist doch sicher sinnvoll oder?

  3. Oliver sagt:

    Danke für das Lob :)

    Ich würde mir an deiner Stelle das Ladegerät DC-11 holen (Link im Bericht), das hat auch noch ein bisschen mehr Power wie der interne Akku des N900 und man kann das N900 mal eben schnell eine halbe Stunde aufladen, ohne den Akku zu wechseln.

  4. Social comments and analytics for this post…

    This post was mentioned on Twitter by S60mobi: It happend, my Nokia N900 review is online ;-) http://bit.ly/6MmIqy...

  5. [...] Test zum deutschen Nokia N900 lesen möchte, der sollte mal bei den Jungs von SmartphoneArea.de [...]

  6. Sepp sagt:

    sehr schöner Berich,

    nur eine Frage, wie sieht es mit der syncronisation mit Lotus Notes aus?

    Ist das genauso einfach wie mit S60?

    Danke

    Sepp

  7. Chris_aus_Berlin sagt:

    Ja ist denn heut schon Montag? Danke für den wirklich guten und ausführlichen Bericht. Dito, was Chip angeht. Auf den (hoffentlich) angepassten Ovi-Store bin ich gespannt. Auch auf die weiteren Apps, wie z.B. KOffice. Wenn auch nicht viel Software am Anfang zur Verfügung steht, der Großteil ist kostenlos und meist schon ausgereift durch die Erfahrung mit N7xx/8xx …

    Und man gut, dass ich noch aus den ersten Tagen des N95 das DC-8 habe. Zwar “nur” 2800mAh, aber dafür handlicher (n Tick größer als ne Mignonzelle) und passt somit in die kleinste Tasche der 5-Pocket-Jeans … Und es kostet nur ca 20 Euro (+ ca 10 Euro für ne sehr gute Batterie mit 2500-3000mAh). Ist meiner Meinung nach besser als das DC-11 und ich konnte damit mein N95 ohne Probleme 2x komplett aufladen. Beim N900 wirds wenigstens 1x ausreichen …

  8. A. sagt:

    Schöner Bericht. Aber gerade die Software Seite ist die Frage wie sehr sich das Gerät durchsetzt. Problem: -> Maemo Geräte scheint es nur von Nokia zu geben. Dann doch lieber ein Android Gerät die sind genau so offen und Leistungsfähig. Es gibt hier mehr Programme und mehr Auswahl an Geräten finde ich.

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